Kaeng Khiao Wan Kai
Leckeres Thaicurry, das sich prima variieren lässt. Bereits von diversen web4myfriendlern nach- oder vielmehr: vorgekocht. Timili sei an dieser Stelle herzlichst gedankt für das raussuchen des Rezeptes. Man kann das Curry eigentlich beliebig kombinieren: grüne rote paste huhn rind schwein fisch garnelen bohnen maiskölbchen auberginen champignons …
Für 2 Portionen:
- Currypaste:
- 2 Zitronengrasstängel
- 1 Stück (ca. 5 cm) Galgant
- 125 Gramm Korianderwurzeln
- 8 Knoblauchzehen
- 15 grüne Chilischoten
- 1 Esslöffel Shrimpspaste
- 1 Esslöffel Scharotten
- 1/4 Teelöffel geriebene Schale einer Kaffir-Limette
- Curry-Rezept:
- 500 ml Kokosmilch
- 500 Gramm geschnetzeltes Hühnerfleisch
- 60 ml Fischsoße
- 250 Gramm thailändische Auberginen
- 6 Kaffir-Limettenblätter
Für die Curry-Paste:
Die Zutaten für die grüne Curry-Paste in ein elektrisches Rührgerät geben und verarbeiten, oder in einem Mörser zerstoßen, bis sie glatt sind.
Für das Curry:
Die Kokosmilch und grüne Curry-Paste in einen großen Topf geben und zum Kochen bringen. Das Huhn, die Fischsauce und etwas Zucker hinzugeben. Bei geringer Wärmezufuhr 5 Minuten abkühlen lassen. Die Aubergine hinzugeben und für 2 Minuten köcheln. Etwas Kokoscreme hinzugeben und untermischen. Die Blätter der Kaffir-Limette und etwas Basilikumblätter hinzugeben. In einer Servierschüssel anrichten und mit roten Chilies garnieren.
Zubereitungzeit ca. 40 Minuten (mit Currypaste)
Geschrieben am Dienstag, den 13. Januar 2004 um 16:15 Uhr, abgelegt in Rezepte, Wok. Kommentare können per RSS 2.0 Feed verfolgt werden. Permanent Link. | Artikel ausdrucken


timili
Am 22. Januar 2004 um 16:20 Uhr
Super übersetzt, Bertl. Kleine Anmerkung: Wem der aufwand zum Selbermachen der Pasten zu groß ist, der kann bedenkenlos auf Fertigprodukte zurückgreifen. Die gibt es in jedem besseren Asienladen. Wenn es zu wenig scharf ist, kann man durch Zugabe von gecrushten Chilies und anderen Gewürzen nachheizen
Jedenfalls die Mädels lieben es - und ich auch
timili
Am 22. Januar 2004 um 16:20 Uhr
Ach ja,wenn man Fertigpasten verwendet, reduziert sich die Zeit auf ca. 20 min.
bertl
Am 23. Januar 2004 um 16:21 Uhr
Ist wirklich ein geniales Rezept. Die optimale Eigenmischung habe ich aber noch nicht zustande gebracht. Aber ich übe.
splendi
Am 23. Januar 2004 um 16:22 Uhr
Das ist aber nicht der Klassiker vom Köhnemann den wir uns immer bruzeln?? :-O
zB.:
Wo ist der wunderbare Koriandern???!!
Was suchen die (übrigens heisst das) Melanzani in dem Rezept
…never seen and tasted this Curry in my life…
bertl
Am 25. Januar 2004 um 16:23 Uhr
timili hat es mir so gemailt. ich tippe aber darauf, dass er sein eigentliches curry geheimhalten will und deshalb dieses allgemeine rezept gepostet hat, um sein knowhow zu vernebeln.
timili
Am 2. Februar 2004 um 16:24 Uhr
also splendi, das ist nicht das könemann rezept sondern eines aus dem netz. in der tat fehlen die korianderblätter zum garnieren?!? sonst ist es ein typisches thaicurry wie ich es auch ähnlich mache. dass wir noch keine babyauberginen hatten liegt eher an der verfügbarkeit derselben als an dem spezifischen rezept.
ps: bertl, ab den scharotten (schreibfehler) handelt es sich um das eigentliche rezept. das davor sind die zutaten für die paste.
pps: der bertl hat die isbn vom könemann und wird bald zum star der internationalen thaiküche
bertl
Am 6. Februar 2004 um 16:24 Uhr
also wenn eh nur die korianderblätter fehlern ist’s ja nicht so tragisch. übrigens habe ich mir unlängst auch so eine currypaste gekauft und - siehe da - ist doch tatsächlich auch eine art ‘grundrezept’ drauf gewesen für thaicurry.
ps: wer ist eigentlich dieser könemann??